Klimaschutz_Teaser
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Klimaschutz

Nur mit ehrgeizigen Zielen kann auch Thüringen den geforderten Beitrag leisten, den Klimawandel in seinen Auswirkungen zu begrenzen. Das Land Thüringen braucht ein energiepolitisches Programm. Doch die Landesregierung ist und bleibt weitgehend untätig.       Mehr »

 
AKW
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Atomausstieg

Atomkraft ist eine Risikotechnologie. Daher ist der Ausstieg gestern wie heute richtig. Seitdem der Klimawandel von der Gesellschaft zunehmend als zentrales Problem wahrgenommen wird, versucht die Atomwirtschaft ihren Energieträger als vermeintlichen Klimaretter hoch zu stilisieren. Doch Atomkraft als wirksames Mittel gegen den Klimakollaps ist eine Illusion!      Mehr »

 
Fisch
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Werraversalzung

Die Düngemittelfirma K&S möchte über eine 63 km lange Abwasserpipeline jährlich bis zu 700.000 Kubikmeter Salzlauge in die Werra einzuleiten. Die Sachverständigen stimmten darin überein, dass der Salzgehalt der Werra drastisch gesenkt werden muss. BÜNDNIS 90/DIE GRNEN setzen sich über die Landesgrenzen hinweg dafür ein, dass die Werra sich wieder zu einem lebendigen Süßwasserfluss entwickeln kann. Dabei geht es neben den Fragen der Ökologie auch um handfeste wirtschaftliche Fragen wie die bezahlbare Sicherung der Trinkwasserversorgung oder der Attraktivität für den Tourismus.      Mehr »

 
Hochspannungsleitung
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380 KV Hochspannungsleitung - Schneisen für einen sicheren Strom?

Die Stromkonzerne Vattenfall und E.ON planen eine 380 KV-Hochspannungsleitung durch den Thüringer Wald. Als Begründung für den Bau der "Südwestkuppelleitung"; ziehen sie das Energieeinspeisegesetzt (EEG) heran, in dem festgelegt ist, dass Energieversorger regenerativ erzeugten Strom abnehmen und gleichmässig über das Bundesgebiet verteilen müssen. Dazu stellt sich die Frage: Welches Netz braucht der "grüne" Strom?      Mehr »


Weitere Themen

 
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Thüringer Spitzengrüne beim Neujahrsempfang der hessischen Landtagsfraktion

Die hessische Landtagsfraktion hatte am Montag zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang in den Landtag geladen. Neben Katrin Göring-Eckardt als Hauptrednerin waren auch Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sowie Landessprecher Dieter Lauinger als thüringische Vertreter vor Ort.      Mehr »

 
Klimaherz

Klimakonferenz in Kopenhagen

In Kopenhagen geht es um unsere Zukunft. Um die Zukunft unseres Ökosystems und das Überleben von Millionen Menschen. Deswegen mobilisieren Gesine Agena, Astrid Rothe-Beinlich, Sven Giegold, Sven-Christian Kindler, Ingrid Nestle, Jan Philipp Albrecht mit zahlreichen KlimaaktivistInnen nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Wir würden uns sehr über die Unterstützung und Weiterverbreitung unseres Aufrufes "Auf nach Kopenhagen" freuen.      Mehr »

 
Schmetterling

Naturschutz: Thüringen wird seiner Verantwortung nicht gerecht

Thüringen muss seiner Verantwortung im Naturschutz gerecht werden und die Mittel für die Entwicklung von Natur und Landschaft (ENL) erhöhen. CDU-Minister Sklenar verkennt die Aufgaben, die hier anstehen. Die bisher in dem Bereich eingesetzten ca. 2 Mio. Euro sind lediglich für die Erstellung der FFH-Managementpläne ausreichend.       Mehr »

 
CampustourIlmenau_Teaser

WissenWasWirkt: Campustour der Heinrich-Böll-Stiftung an der TU Ilmenau

Im Rahmen der Campustour „Wissen Was Wirkt“ der Heinrich-Böll-Stiftung hat am 29. April 2009 ein Hochschultag an der Technischen Universität (TU) Ilmenau zum Thema Klima und Energie stattgefunden. Zu Beginn begrüßten die Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen, Astrid Rothe-Beinlich und der Rektor der TU Ilmenau, Prof. Dr. Peter Scharff alle Interessierten und Gäste.      Mehr »

 
Bergrechtstour:Nordhausen_Teaser

„Wer anderen eine Grube gräbt...“, Bergrecht für Mensch und Umwelt

Im Namen der Bündnisgrünen Bundestagsfraktion hat Peter Hettlich (MdB) am 2. März 2009 zum Diskussionsabend nach Nordhausen ins Audimax der Fachhochschule eingeladen. In seiner Begrüßung brachte er die Problematik auf den Punkt: "Wir müssen das Bergrecht im Sinne der Menschen und der Natur verbessern. Dafür müssen wir das Bundesberggesetz vom Kopf auf die Füße stellen.      Mehr »

 
Bad FrankenhauseN_Teaser

Nachlese zur Veranstaltung „Nachhaltige Forstwirtschaft und Biomassenutzung“ in Bad Frankenhausen“

Zum Thema „Nachhaltige Forstwirtschaft und Biomassenutzung“ haben der Kreisverband Kyffhäuserkreis und der Thüringer Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Fachveranstaltung am 16. Februar in das Regionalmuseum im Schloss von Bad Frankenhausen eingeladen. Der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Dr. Frank Augsten, hat in seiner Begrüßung die große Bedeutung der Forstwirtschaft für Thüringen hervorgehoben.      Mehr »

 

Umweltgesetzbuch: Vorhaben wurde ohne Verstand zertrümmert

Ein einfaches, transparentes und unbürokratisches Umweltrecht (Umweltgesetzbuch) ist am Widerstand Bayerns und der Union gescheitert. Dazu erklärt der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Dr. Frank Augsten: "Es ist fatal für die Wirtschaft und die Umwelt, das Projekt Umweltgesetzbuch, welches die rund 10.000 deutschen Umweltgesetze und -verordnungen bündeln und straffen sollte, scheitern zu lassen."      Mehr »

 
Schweinemast

Thüringer Grüne für art- und umweltgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft

Am 15.01.09 eröffnete die Internationale Grüne Woche in Berlin ihre Pforten. Thüringen wird sich im Rahmen einer Gemeinschaftsschau mit weiteren anderen Partnern präsentieren. Der Thüringer Bauernverband betreibt in diesem Zusammenhang weiter Werbung für die industrielle Intensivtierhaltung im Freistaat, die die Thüringer Bündnisgrünen als nicht zukunftsorientiert strikt ablehnen.      Mehr »

 
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Wir brauchen ein starkes Umweltgesetzbuch und keine Lobbypolitik!

Das als zentrales Reformvorhaben der großen Koalition angekündigte Umweltgesetzbuch (UGB) steht unmittelbar vor dem Scheitern. Dazu erklärte der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Dr. Frank Augsten:       Mehr »

 
waldboden

Böden besser schützen

Zum Tag des Bodens (05.12.08) erklärt der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Dr. Frank Augsten:"Derzeit wird Bodenschutz von vielen umwelt- und agrarpolitischen Entscheidungsträgern nicht wirklich ernst genommen. Unzählige Hektar Boden werden tagtäglich versiegelt, als Müllplatz missbraucht, mit Schadstoffen belastet und der Erosion ausgeliefert"      Mehr »

 
gipskarstbotschafterin

„Wir geben nicht auf!“ NNZ vom 24.07.08

So kämpferisch zeigte sich heute der Bürgermeister von Niedersachswerfen. Jochen Napiralla will sich mit dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Weimar zum geplanten Gipsabbau nicht abfinden. Heute erhielt in seinem Ansinnen politische Unterstützung...      Mehr »

 
elsterberg_200

Grüne halten die geplante Müllverbrennungsanlage in Elsterberg für überflüssig

Der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Frank Augsten, hat sich am vergangenen Freitag auf Einladung der Bürgerinitiative "Unsere Heimat Elstertal - Erhalt einer gesunden Umwelt" vor Ort über die geplante Müllverbrennungsanlage in Elsterberg (Sachsen) informiert. Die EP Elsterberg GmbH & Co. KG (ENKA) plant den Bau einer Müllverbrennungsanlage von Ersatzbrennstoffen zur Energiegewinnung. Dazu erklärt Frank Augsten:      Mehr »

 
Gipskarst

Konferenz zur Gipskarstlandschaft in Nordthüringen

Wieviel Gipsabbau verträgt die biologische Vielfalt und der Tourismus im Südharzer Gipskarst? Zu dieser Frage hat der BUND Thüringen zur einer Konferenz nach Nordhausen geladen. Im Rathaus trafen sich am Montag, den 9. Juni, Fachleute und Politiker, um die Balance zwischen Naturschutz, Tourismus und den Interessen der Gipsindustrie zu debattieren.      Mehr »

 
Biodiversität

Landesregierung versagt beim Naturschutz

Die Welt schaut auf Deutschland: Vom 19. bis 30. Mai findet in Bonn die UN-Artenschutzkonferenz COP9 zum "Übereinkommen für biologische Vielfalt" statt. Auf der Konferenz geht es um den weltweiten Schutz und die Bewahrung der Biodiversität. Nicht nur im globalen Maßstab, auch in Thüringen, gilt es, den Schutz der Arten und Lebensräume zu sichern.       Mehr »

 
südharz

Grüne fordern: Landesregierung muss sich endlich für die Ausweisung des Biosphärenreservates Südharz stark machen

Um den Naturreichtum der Gipskarstlandschaft dauerhaft zu erhalten, rufen die Thüringer Bündnisgrünen erneut die Landesregierungen dazu auf, einem länderübergreifenden Biosphärenreservat "Gipskarst-Landschaft" gemeinsam mit Sachsen-Anhalt und Niedersachen zu zustimmen. In diesem Schutzgebiet können nachhaltige Landnutzung, Wirtschaftsförderung und die Sicherung von Arbeitsplätzen mit dem Naturschutz Hand in Hand gehen.       Mehr »

 
Schmetterling

Der Mensch braucht die Natur! Die Natur aber den Menschen nicht.

Öffentlich wird die Debatte um die biologische Vielfalt kaum wahrgenommen. Sie findet hauptsächlich in Fach- und PolitikerInnenkreisen statt. Aber die Probleme können an allen Ecken und Enden gesehen werden. Beispielsweise im Thüringer Wald. Dort schlagen der Naturschutzbund und weiter Umweltverbände seit Jahren Alarm, weil Brutvögel und Baumarten aussterben. Bis zu 24% aller Schmetterlinge, Vögel und Insekten sind allein in Europa schon unwiederbringlich ausgestorben.      Mehr »

 
Rhön

Grüne kritisieren den geplanten Bau der Bundesstraße 87n

Erfurt, 10.02.08: Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat seine Kritik am geplanten Bau der Bundesstraße 87n von Meiningen nach Fulda nach der Klausurtagung des BUND-Arbeitskreises Verkehr im hessischen Gersfeld am Samstag, den 09.02.08, bekräftigt. Die Thüringer Bündnisgrünen zeigen sich besorgt über die geplante Bundesstraße B 87n und die damit verbunden Zerstörung und Zerschneidung des UNESCO Biosphärenreservates Rhön, einen einzigartigen Natur- und Lebensraum:      Mehr »

 
Frank Augsten

Grüne: Statt Streusalz auf Alternativen setzen

Die Verwendung von Streusalz verursacht erhebliche Schäden. Darauf weist der Landessprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen Dr. Frank Augsten hin: „Auch wenn alle bei winterlichen Wetterverhältnissen sicher mit dem Auto unterwegs sein sollen: Die Schäden durch übermäßigen Streusalzeinsatz lassen sich erst im Frühjahr abschätzen und bergen unerwartete Kosten.“      Mehr »

 
Harz

Biosphärenreservat bietet vor allem Chancen

Das Bundesumweltministerium unterstreicht in der Antwort auf eine kleine Anfrage von Katrin Göring-Eckardt die vielfältigen Chancen für Landwirtschaft, Fremdenverkehr und Gewerbe in einem Biosphärenreservat Südharz.      Mehr »

 
Kemkes erläutert

Landesregierung drängt Naturschutz zurück

Beim Besuch des Nationalparks Hainich kritisiert Katrin Göring-Eckardt: „Naturschutz gibt es in Thüringen bald nur noch in der offiziellen Bezeichnung des zuständigen Ministeriums.“       Mehr »

 

Menschen in Gipskarstregion sind enttäuscht

Nachdem die Thüringer Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vor kurzem die Region im Norden des Freistaats besucht hatte, unterstützt sie jetzt die Anliegen der Bewohner mit einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten.      Mehr »

 
KGE informirt sich über Gipsabbau

Nordhausen enttäuscht vom Ministerpräsidenten

Politiker werden an ihren Worten gemessen. Umso bitterer ist die Enttäuschung vieler Nordhäuser, dass trotz des Versprechens vom Ministerpräsidenten nun doch neue Gipstagebaue in Niedersachswerfen (bei Nordhausen) genehmigt worden sind.      Mehr »

 

Aufruf zum Abschalten

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Thüringen unterstützen den Aufruf des französischen Umweltbündnises "L'Alliance pour la Planete". Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen am 01.02.2007 für 5 Minuten alle Lichter und E-Geräte ausschalten und damit ein Zeichen zu setzen, dass der Klimawandel weltweit auf die obersten Plätze der Agenda gehört.      Mehr »

 

Thüringen: Wer verdient am Müll?

Sylvia Kotting-Uhl (MdB) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern der Region Werratal.
Müllverbrennungsanlagen schießen derzeit wie Pilze aus der Erde, obwohl das Ende des Booms durch die nicht unbegrenzt verfügbaren Abfallmengen schon erkennbar ist. Im hessischen Heringen ist der Bau einer Müllverbrennungsanlage (MVA) auf dem Gelände von Kali & Salz, dem größten Arbeitgeber in der Region, durch die Braunschweiger Kohlebergwerke (BKB) geplant.      Mehr »

 

Naturschutz in Thüringen

In einer erlebbaren Natur und in einer verantwortungsvollen Nutzung, die erst die für Thüringen bekannte Kulturlandschaft gebildet hat, sehen wir wichtige Ansätze für unser Engagement...       Mehr »

 

„Aber um welchen Preis ... ?“

Kritische Stimmen auf Informationsveranstaltung in Dachwig zu geplantem Genmais-Anbau      Mehr »