
Atomausstieg selber machen
RWE stellt den Antrag, das AKW Biblis länger laufen zu lassen, als im Atomkonsens vereinbart. Vattenfall und EnBW arbeiten an entsprechenden Anträgen. Damit kündigen die Atomkonzerne den Atomkonsens auf.
Biblis A ist das älteste noch in Betrieb befindliche AKW in Deutschland, mit einer unüberschaubaren Anzahl von Störfällen. Laut Atomkonsens müsste Biblis 2008 vom Netz gehen.
RWE & Co werden wortbrüchig - wir antworten hierauf durch unseren persönlichen Atomausstieg!
Im Sommer ist Europa knapp einem Beinahe-GAU in Forsmark/Schweden entkommen. Nur der Ausstieg aus der Atomkraft führt zu einem Leben ohne tickende radioaktive Zeitbomben und wachsende Atommüllberge. Konzerne wie RWE, E.on, Vattenfall und EnBW wollen das nicht verstehen. Ganz im Gegenteil. RWE & Co stellen jetzt Anträge auf Laufzeitverlängerung ihrer ältesten und unsichersten Reaktoren: RWE für Biblis, EnBW für Neckarwestheim und Eon und Vattenfall für Brunsbüttel. Das ist eine Provokation, wir nehmen das nicht hin!
Finden Sie das Vorgehen der Stromkonzerne gegen den Atomkonsens auch unmöglich? Dann sagen Sie Sich : Nicht mit meinem Geld! Zeigen Sie den Atomkonzernen die rote Karte! Machen Sie aus Ihrem Zuhause eine atomstromfreie Zone! Stimmen Sie mit Ihrem Geldbeutel ab und wechseln Sie zu 100% sauberem und umweltfreundlichem Strom!
Einfach hier klicken und schon sind Sie nur noch drei Schritte von Ihrem persönlichen Atomausstieg entfernt!
atomausstieg-selber-machen.de
Auf Initiative der Thüringer Friedenskoordination wurde am 11. August auf dem Erfurter Anger der Atombombenabwürfe über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki gedacht. Anschließend erinnerte unser Landessprecher Dieter Lauinger an das aktuelle Atomdesaster in Japan. Mehr »
Unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse in Fukushima und dem 25. Jahrestag der Katastrophe in Tschernobyl sind zu diesem Osterfest wieder zehntausende Menschen deutschlandweit auf die Straßen gegangen um für die Energiewende, für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren. Mehr »
Zum zweiten Mal kamen am vergangenen Montag, den 21. März 2011 zahlreiche Erfurter auf dem Anger zusammen, um den Opfern der Katastrophe in Japan zu Gedenken und ein Zeichen gegen Atomkraft zu setzen. Für uns Bündnisgrüne war diesmal Landessprecher Dieter Lauinger mit einem Redebeitrag vertreten. Mehr »
Mit tiefer Trauer und Bestürzung über die unzähligen Opfer dieser unfassbaren Katastrophe verfolgen wir die Ereignisse in Japan. Mehr »
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Thüringen unterstützen das breite Anti-Castor-Bündnis und rufen alle zur Unterstützung der Proteste am 14. Dezember in Erfurt auf. Mehr »
In diesem Herbst spitzt sich der energiepolitische Kurs Deutschlands zu: mit Atom zurück ins letzte Jahrtausend oder mit den Erneuerbaren ab in die Zukunft. Schwarz-Gelb will die Rolle rückwärts, zurück in ein Atomzeitalter ohne Ausstiegsbeschluss. Mehr »
Am Sonntag, den 26. April, jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 23. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete der Bundesverband der Grünen Jugend gemeinsam mit dem Thüringer Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Mittwoch, den 22. April ab 11.00 Uhr eine Aktion auf dem Bahnhofsvorplatz in Erfurt. Mit einer eindrücklichen Aktion um 11.00 Uhr sollte an die schrecklichen Folgen des Tschernobyl-Unglücks erinnert werden. Mehr »
Claudia Lorenz von der CDU hat heute (10.03.09) in der OTZ erklärt, dass Atomkraft auch weiter wichtiger Bestandteil des Energiemixes sein soll und diese „das letzte Tabu der Grünen“ darstelle. Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen: Mehr »
Mehr als 1500 Menschen waren am 4. Februar dem Aufruf gefolgt, in Berlin für den Atomausstieg zu demonstrieren und das Atomforum zu umzingeln. Mehr »
Beeindruckend war schon die Demonstration am Samstag von Gorleben zum Zwischenlager. Etwa 16.000 Menschen waren dem Aufruf der Anti-Atom-Bewegung gefolgt, darunter auch mehrere Tausend Grüne. Vor 30 Jahren waren es schon einmal so viele – in den letzten Jahren waren die Proteste deutlich abgeflaut. Mehr »
Anlässlich der „Europäischen Energiekonferenz“, die am 7./8. Oktober in Erfurt stattfindet, erklärt der Landessprecher der Thüringer Bündnisgrünen, Dr. Frank Augsten: „Nicht nur Europa braucht eine zukunftsweisende Energiepolitik, sondern auch Thüringen muss endlich die richtigen Weichen stellen. Mehr »
Unter dem Deckmantel der Klimapolitik versucht die Atomwirtschaft, ihren Energieträger als vermeintlichen Klimaretter hochzustilisieren, wie die wieder aufgeflammte Atomdiskussion in Deutschland und Europa zeigt. Unterstützt wird sie auch von der Thüringer Landesregierung, die fleißig eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken (AKW) promotet und sich sogar für den Neubau von AKWs ausspricht. Mehr »
Für eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke hat sich Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus ausgesprochen. Dazu erklären die beiden LandessprecherInnen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen, Astrid Rothe-Beinlich und Frank Augsten: Mehr »
Die CDU will nach wie vor daran glauben, dass Atomkraft sicher ist und ihre Forderung nach längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke auch zu einem Wahlkampfthema machen. Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen: Mehr »
Am Sonnabend, den 26.04.2008, machten die Grüne Jugend Weimar und VertreterInnen der Weimarer Bündnisgrünen mit einem Aktionsstand auf dem Theaterplatz auf die Tschernobylkatastrophe, die sich auf den Tag genau vor 22 Jahren ereignet hat, aufmerksam. Dazu wurden kleine Atomkraftwerke gebacken, die interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Verzehr angeboten wurden. Mehr »
Eine Überprüfung des Systems zur Zertifizierung von Ökostrom fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen angesichts der Meldungen über die Umetikettierung von Atomstrom zu Ökostrom. "Nur wo Ökostrom drin ist, darf Ökostrom draufstehen", so die Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen, Astrid Rothe-Beinlich. Mehr »
Nach dem Fernduell via Pressemitteilungen trafen Katrin Göring-Eckardt und Landtagspräsidentin Dagmar Schipanski jetzt in den Erfurter Stadtwerken zum Streitgespräch aufeinander. Mehr »
Am Donnerstag, den 26. April demonstrierten die Grüne Jugend Thüringen und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gemeinsam mit weiteren Atomkraftgegnern, um eindringlich daran zu erinnern, welche Gefahren Atomkraft mit sich führt. Bis heute herrscht noch Unklarheit über das Ausmaß der Folgeschäden von Tschernobyl. Mehr »
Atomkraft ist eine Risikotechnologie. Daher ist der Ausstieg gestern wie heute richtig. Seitdem der Klimawandel von der Gesellschaft zunehmend als zentrales Problem wahrgenommen wird, versucht die Atomwirtschaft ihren Energieträger als vermeintlichen Klimaretter hoch zu stilisieren. Doch Atomkraft als wirksames Mittel gegen den Klimakollaps ist eine Illusion! Mehr »
Landtagspräsidentin, Frau Prof. Schipanski, hatte in einer Erklärung die Diskussionen um den Ausstieg aus der Kernenergie als „ideologisiert“ bezeichnet und u. a. von “unverantwortlicher Panikmache“ gesprochen, wenn der Unfall von Tschernobyl als Argument gegen Atomkraft aufgeführt werde. Gerne sei sie zu einer Diskussion darüber bereit. Dem stellen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen und fordern die Landtagspräsidentin zu einem direkten Gespräch auf.
Der Brief vom 19.01.2007 Mehr »
Aribert Rothe sagt Nein zur Atomkraft
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Ein Gau wäre nicht nur der „Größte anzunehmende Unfall“ sondern auch die
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Ein Gau wäre nicht nur der „Größte anzunehmende Unfall“ sondern auch die
„Größte anzunehmende Unsicherheit“
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Mit "süßen Meilern" demonstrierte die Grüne Jugend Thüringen in Erfurt
gegen Atomkraft. Sie verteilte 200 "Atomkraftwerke zum Vernaschen".
Foto: tz/Peter Michaelis
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20 JAHRE DANACH Obwohl nach der Katastrophe geboren, tragen Kinder aus
der Regionen, die nach Thüringen kommen, deutliche Spuren des
Reaktorunglücks
„Tschernobyl hat gerade erst begonnen“ Mehr »
20 Jahre sind nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl vergangen.
Bis heute bedeutet der GAU für eine unbestimmte Zahl von Menschen Armut,
Krankheit und Tod. Die vielen Thüringer Hilfsvereine versuchen seit der
Wende, die Not der Betroffenen in der Ukraine und Weißrussland zu
lindern. Mehr »
Schaltwarte des 3. Reaktorblocks im Kernkraftwerk Tschernobyl
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Zusammengestellt von Bernd Winkelmann nach einer Sonderausgabe der „Briefe des kirchlichen Forschungsheimes Wittenberg zur Orientierung im Konflikt Mensch-Erde“, 78/2006 und einer Erklärung des Internationalen Versöhnungsbundes Baden-Württemberg zum 26. April 2006. Mehr »